Glossar
64 Begriffe aus Pistenbetrieb, Schnee, Gelände, Anlagen und Kartografie. Wo im Datenbestand ein entsprechendes Merkmal erfasst ist, führt der Eintrag direkt zu den Gebieten, auf die es zutrifft.
Pisten & Gelände
17 Begriffe- Black Diamond
-
Nordamerikanische und japanische Einstufung für schwere Abfahrten. Sie ist relativ: Sie bezieht sich immer auf die übrigen Abfahrten desselben Gebiets. Double Black Diamond bezeichnet extrem steiles, oft felsdurchsetztes Gelände.
Pistenschwierigkeiten international verstehen Siehe auch: Schwarze Piste
- Blaue Piste
-
Leichte Abfahrt im alpinen Farbsystem. Als Faustregel überschreitet sie 25 % Gefälle nicht. Blau ist keine Zusage auf Bequemlichkeit: Ziehwege, Engstellen und Gegensteigungen finden sich auch hier.
Pistenschwierigkeiten international verstehen Siehe auch: Rote Piste, Schwarze Piste
- Buckelpiste
-
Nicht präparierte Abfahrt, auf der sich durch den Fahrbetrieb regelmäßige Schneehügel bilden. Sie entsteht von selbst, wo steiles Gelände befahren, aber nicht gewalzt wird.
Siehe auch: Schwarze Piste, Präparierung
- Exposition
-
Die Himmelsrichtung, in die ein Hang zeigt. Nordhänge halten kalten Schnee deutlich länger, Südhänge tauen bei Sonne rasch an und frieren nachts hart. Im Frühjahr ist die Exposition wichtiger als die Höhenlage.
Höhenlage, Exposition und Saisondauer Siehe auch: Firn, Harsch
- Höhenunterschied
-
Differenz zwischen tiefstem und höchstem Punkt des Pistennetzes. Sie sagt mehr über den Charakter eines Gebiets aus als die Kilometerzahl – und darüber, wie verschieden die Schneelage oben und unten sein kann.
Skigebiete ab 1.000 m Höhenunterschied Siehe auch: Steilheitsquotient
- Kicker
-
Gebaute Schanze im Snowpark. Die Größe wird meist in Metern der überbrückten Distanz angegeben; Parks staffeln ihre Linien nach Sprungweite.
Siehe auch: Snowpark
- Loipe
-
Präparierte Strecke für den Langlauf. Klassische Technik verlangt gespurte Rillen, Skating eine breit gewalzte Fläche; viele Loipen bieten beides nebeneinander.
804 Gebiete mit diesem Merkmal Siehe auch: Skating, Klassische Technik
- Piste
-
Eine markierte, kontrollierte und in der Regel präparierte Abfahrt. Der Betreiber verantwortet Absicherung und Lawinenschutz, solange die Piste geöffnet ist. Alles außerhalb der Markierung ist freies Gelände – auch der Hang unmittelbar daneben.
Pistenschwierigkeiten international verstehen Siehe auch: Skiroute, Variante, Präparierung
- Rodelbahn
-
Eigens ausgewiesene Strecke für Schlitten und Rodel, oft getrennt von den Skipisten geführt und teils beleuchtet.
- Rote Piste
-
Mittelschwere Abfahrt, üblicherweise bis etwa 40 % Gefälle. Die rote Stufe existiert nur im europäischen System; in Nordamerika schließt Blue Square direkt an Black Diamond an.
Pistenschwierigkeiten international verstehen Siehe auch: Blaue Piste, Black Diamond
- Schwarze Piste
-
Schwere Abfahrt ab etwa 40 % Gefälle. Ob sie präpariert oder als Buckelpiste belassen wird, sagt die Farbe nicht.
1.035 Gebiete mit diesem Merkmal Siehe auch: Buckelpiste, Black Diamond
- Skiroute
-
Markierte, meist lawinengesicherte, aber unpräparierte Abfahrt. Sie verlangt sichere Technik im ungespurten Schnee. In den Daten ist sie von der Piste getrennt erfasst.
1.035 Gebiete mit diesem Merkmal Siehe auch: Piste, Variante
- Snowpark
-
Präpariertes Gelände mit Sprüngen, Rails und Boxen für Freestyle. In den Daten ein eigenes Merkmal, nicht Teil der Pistenlänge.
Skigebiete mit Snowpark Siehe auch: Kicker
- Steilheitsquotient
-
Höhenmeter je Pistenkilometer. Ein hoher Wert deutet auf direkte, fallinienbetonte Abfahrten, ein niedriger auf weite, flache Hänge und viele Ziehwege. GeoCarver zeigt den Wert auf jeder Gebietsseite.
Siehe auch: Ziehweg, Höhenunterschied
- Talabfahrt
-
Abfahrt, die bis zur Talstation hinunterführt statt an einer Mittelstation zu enden. Sie ist der schneeempfindlichste Teil eines Gebiets, weil sie am tiefsten liegt – und deshalb meist zuerst beschneit wird.
235 Gebiete mit diesem Merkmal Siehe auch: Technische Beschneiung
- Variante
-
Abfahrt abseits markierter Pisten und Routen, im ungesicherten Gelände. Der Betreiber übernimmt hier keinerlei Verantwortung; Lawinenlagebericht, Ausrüstung und Ausbildung sind Voraussetzung.
Lawinenwarnstufen verstehen (EAWS-Skala) Siehe auch: Skiroute, Lawinenwarnstufe
- Ziehweg
-
Flacher, oft in den Hang geschnittener Verbindungsweg zwischen zwei Pistenabschnitten. In großen Verbünden machen Ziehwege einen erheblichen Teil der ausgewiesenen Kilometer aus, ohne fahrerisch etwas zu bieten.
Wie viele Pistenkilometer Sie wirklich brauchen Siehe auch: Pistenkilometer
Schnee & Wetter
11 Begriffe- Altschnee
-
Die über die Saison aufgebaute, umgewandelte Schneedecke unter dem Neuschnee. Schwachschichten im Altschnee sind besonders tückisch, weil sie lange bestehen bleiben und von außen nicht sichtbar sind.
Siehe auch: Triebschnee, Lawinenwarnstufe
- Feuchtkugeltemperatur
-
Die für die Beschneiung maßgebliche Größe: Sie berücksichtigt neben der Lufttemperatur auch die Luftfeuchte. Bei trockener Luft lässt sich noch knapp über dem Gefrierpunkt beschneien, bei feuchter Luft nicht mehr.
Was Schneesicherheit bedeutet – und was nicht Siehe auch: Technische Beschneiung, Föhn
- Firn
-
Mehrfach angetauter und wieder gefrorener Schnee mit grobkörniger Struktur. Im Frühjahr entsteht er vormittags an Südhängen und ergibt für wenige Stunden ideale Verhältnisse, bevor er zu Sulz wird.
Siehe auch: Sulzschnee, Harsch
- Föhn
-
Warmer, trockener Fallwind im Lee eines Gebirges. Er kann die Temperatur binnen Stunden deutlich anheben, Beschneiung unmöglich machen und Anlagen wegen Windes stillstehen lassen.
Siehe auch: Inversionslage, Technische Beschneiung
- Harsch
-
Hart gefrorene Schneeoberfläche, die entsteht, wenn angetauter Schnee über Nacht wieder durchfriert. Auf Südhängen der übliche Morgenzustand im Frühjahr.
Siehe auch: Firn, Exposition
- Inversionslage
-
Wetterlage, bei der die Luft im Tal kälter ist als am Berg. Sie erlaubt es, tief gelegene Talabfahrten zu beschneien, während es in mittlerer Höhe mild bleibt – die Regel „höher gleich kälter" gilt im Winter keineswegs immer.
Höhenlage, Exposition und Saisondauer Siehe auch: Technische Beschneiung, Feuchtkugeltemperatur
- Pulverschnee
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Frisch gefallener, trockener Schnee mit geringer Dichte. Er entsteht bei tiefen Temperaturen und wenig Wind und hält sich am längsten an schattigen Nordhängen.
Siehe auch: Exposition, Triebschnee
- Reanalyse (ERA5)
-
Rückgerechnete Wetterdaten vergangener Jahrzehnte auf einem groben Raster. Sie eignen sich für Vergleiche zwischen Regionen und für langfristige Entwicklungen – nicht für die Aussage, wie viel Schnee an einem bestimmten Hang liegt.
Was Schneesicherheit bedeutet – und was nicht Siehe auch: Schneesicherheit
- Schneesicherheit
-
Die Wahrscheinlichkeit, in einem bestimmten Zeitraum ausreichend Schnee vorzufinden. Aus der Höhe allein folgt sie nicht: Exposition, Kessellage, Wind und die Witterung des einzelnen Winters wirken mindestens ebenso stark. GeoCarver leitet daraus eine Einordnung ab und kennzeichnet sie als abgeleitet.
520 Gebiete mit diesem Merkmal Was Schneesicherheit bedeutet – und was nicht Siehe auch: Reanalyse (ERA5), Exposition
- Sulzschnee
-
Stark durchfeuchteter, schwerer Schnee bei Plusgraden. Er bremst kräftig und verlangt Kraft; typisch für Nachmittage im März und April.
Siehe auch: Firn
- Triebschnee
-
Vom Wind verfrachteter und gebundener Schnee. Triebschneeansammlungen hinter Geländekanten und in Rinnen sind eines der häufigsten Lawinenprobleme.
Lawinenwarnstufen verstehen (EAWS-Skala) Siehe auch: Lawinenwarnstufe, Variante
Aufstiegsanlagen
10 Begriffe- Bügellift
-
Schlepplift mit ankerförmigem Bügel für zwei Personen, umgangssprachlich Ankerlift. Der Bügel wird angelehnt, nicht daraufgesetzt.
Siehe auch: Schlepplift, Tellerlift
- Förderband
-
Ebenerdiges Laufband im Anfängergelände, auch Zauberteppich genannt. Ein erfasstes Förderband ist ein guter Hinweis auf ein eigenes Übungsgelände abseits der Hauptpisten.
1.038 Gebiete mit diesem Merkmal Siehe auch: Tellerlift
- Förderleistung
-
Personen pro Stunde, die eine Anlage befördern kann. Sie entscheidet über Wartezeiten weit mehr als die Zahl der Anlagen – in den offenen Geodaten ist sie allerdings kaum erfasst.
Wie Sie Pistenkilometer-Angaben lesen Siehe auch: Kuppelbar
- Gondelbahn
-
Umlaufbahn mit geschlossenen Kabinen. Wetterunabhängig und für Familien mit kleinen Kindern die angenehmste Lösung; die Skier werden außen transportiert.
Skigebiete mit Gondel Siehe auch: Sesselbahn, Pendelbahn
- Kuppelbar
-
Bauart, bei der die Fahrzeuge in der Station vom Seil gelöst und verlangsamt werden. Sie erlaubt hohe Streckengeschwindigkeit bei bequemem Einstieg – der Unterschied zwischen einer modernen und einer alten Anlage.
Siehe auch: Sesselbahn, Gondelbahn
- Pendelbahn
-
Seilbahn mit zwei großen Kabinen, die im Gegenverkehr zwischen zwei Stationen pendeln. Sie fährt getaktet statt kontinuierlich und erschließt meist erhebliche Höhenunterschiede.
Skigebiete mit Gondel Siehe auch: Standseilbahn, Gondelbahn
- Schlepplift
-
Anlage, die den Fahrer auf den Skiern stehend den Hang hinaufzieht. Die häufigste Anlagenart überhaupt: günstig, windfest, aber technisch anspruchsvoll für Anfänger und unbequem für Snowboarder.
Aufstiegsanlagen und was sie über ein Gebiet verraten Siehe auch: Bügellift, Tellerlift
- Sesselbahn
-
Umlaufbahn mit offenen Sesseln. Kuppelbare Anlagen klinken in der Station aus und fahren dort langsam, was Ein- und Ausstieg erleichtert. Wetterschutzhauben sind heute üblich.
Wie Sie Pistenkilometer-Angaben lesen Siehe auch: Gondelbahn, Kuppelbar
- Standseilbahn
-
Schienenfahrzeug, das an einem Zugseil den Hang hinaufgezogen wird, häufig im Tunnel. Als Zubringer vom Tal in die Höhenlage verbreitet.
Skigebiete mit Gondel Siehe auch: Pendelbahn
- Tellerlift
-
Schlepplift mit rundem Teller für eine Person. Verbreitet im Anfängergelände und an kurzen Hängen.
Siehe auch: Schlepplift, Förderband
Betrieb & Sicherheit
9 Begriffe- FIS-Verhaltensregeln
-
Zehn international anerkannte Regeln für das Verhalten auf der Piste. Zentral ist die Fahrweise auf Sicht und der Vorrang des vorausfahrenden Fahrers.
Siehe auch: Piste
- Lawinenwarnstufe
-
Fünfstufige europäische Skala (EAWS) für die regionale Lawinengefahr. Sie gilt für eine ganze Region, nicht für einen einzelnen Hang, und ersetzt nicht den vollständigen Lagebericht.
Lawinenwarnstufen verstehen (EAWS-Skala) Siehe auch: Variante, Triebschnee
- LVS-Gerät
-
Lawinenverschütteten-Suchgerät, zusammen mit Sonde und Schaufel die Grundausrüstung für Gelände außerhalb der Piste. Ohne Übung im Umgang ist es weitgehend wertlos.
Lawinenwarnstufen verstehen (EAWS-Skala) Siehe auch: Variante, Lawinenwarnstufe
- Nachtskilauf
-
Betrieb auf beleuchteten Pisten nach Einbruch der Dunkelheit. In den Daten über das Merkmal für Beleuchtung erfasst.
- Pistenraupe
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Kettenfahrzeug zur Pistenpräparierung. An Steilhängen arbeitet sie an einer Seilwinde – deren Seil ist bei Dunkelheit kaum sichtbar und lebensgefährlich. Nachts gesperrte Pisten sind deshalb ausnahmslos zu meiden.
Siehe auch: Präparierung
- Präparierung
-
Das maschinelle Glätten und Verdichten der Piste, meist nachts. Frisch präparierte Pisten heißen umgangssprachlich Corduroy nach ihrer Riffelstruktur.
Siehe auch: Pistenraupe, Buckelpiste
- Skipass-Verbund
-
Zusammenschluss mehrerer Skigebiete unter einem gemeinsamen Skipass. Ob die Teilgebiete auf Skiern verbunden sind oder ein Bus dazwischen fährt, sagt die Kilometerzahl nicht – die Karte schon.
Wie Sie Pistenkilometer-Angaben lesen Siehe auch: Pistenkilometer
- Speicherteich
-
Künstlicher Wasserspeicher zur Versorgung der Beschneiungsanlagen. Er wird im Sommer und Herbst gefüllt und ist oft das größte Einzelbauwerk eines Skigebiets.
Siehe auch: Technische Beschneiung
- Technische Beschneiung
-
Erzeugung von Schnee aus Wasser und Druckluft. Sie sichert Saisonränder und Talabfahrten, ist aber temperaturabhängig, wasser- und energieintensiv – und ersetzt keinen Winter.
42 Gebiete mit diesem Merkmal Was Schneesicherheit bedeutet – und was nicht Siehe auch: Feuchtkugeltemperatur, Speicherteich
Ausrüstung & Technik
8 Begriffe- Carving
-
Fahrtechnik, bei der der Ski auf der Kante geschnitten läuft statt zu rutschen. Sie setzt taillierte Ski und ausreichend Tempo voraus und verlangt breite, gut präparierte Pisten.
Siehe auch: Taillierung, Präparierung
- Harscheisen
-
Metallzacken, die an der Tourenbindung seitlich in den Schnee greifen. Sie sind auf hart gefrorenen Aufstiegsspuren unverzichtbar.
Siehe auch: Tourenbindung, Harsch
- Klassische Technik
-
Langlauf in gespurten Rillen mit Diagonalschritt. Leichter zu erlernen als Skating und in unpräpariertem Gelände die einzige praktikable Technik.
804 Gebiete mit diesem Merkmal Siehe auch: Loipe, Skating
- Rocker
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Aufbiegung von Schaufel oder Ende des Skis. Sie erleichtert das Aufschwimmen im Tiefschnee und das Andrehen, kostet auf harter Piste aber Kantengriff.
Siehe auch: Variante
- Skating
-
Langlauftechnik mit schlittschuhähnlichem Abstoß auf breit gewalzter Fläche. Schneller und kraftaufwendiger als die klassische Technik.
804 Gebiete mit diesem Merkmal Siehe auch: Loipe, Klassische Technik
- Skitour
-
Aufstieg aus eigener Kraft mit Fellen unter den Skiern, gefolgt von der Abfahrt. Auch auf markierten Aufstiegsrouten im Skigebiet gelten die Regeln des Betreibers, insbesondere zu Sperrzeiten wegen der Präparierung.
Skigebiete mit Skitourenroute Siehe auch: Tourenbindung, Pistenraupe
- Taillierung
-
Die Verjüngung des Skis zur Mitte hin. Je stärker sie ausfällt, desto enger der Radius, den der Ski auf der Kante von selbst fährt.
Siehe auch: Carving
- Tourenbindung
-
Bindung, deren Ferse sich zum Aufstieg lösen lässt. Pin- oder Tech-Bindungen sind leicht, Rahmenbindungen schwerer, aber abfahrtsorientierter.
Skigebiete mit Skitourenroute Siehe auch: Skitour, Harscheisen
Daten & Kartografie
9 Begriffe- ERA5
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Reanalyse-Datensatz des europäischen Copernicus-Dienstes mit einer Rasterweite von rund neun Kilometern. Modellwert, kein Messwert eines einzelnen Gebiets.
Was Schneesicherheit bedeutet – und was nicht Siehe auch: Reanalyse (ERA5)
- Erfassungsgrad
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Der Anteil der Gebiete, für die ein bestimmtes Merkmal überhaupt eingetragen ist. Eine fehlende Angabe bedeutet nicht, dass die Sache nicht existiert – nur, dass sie niemand kartiert hat. GeoCarver weist Lücken als Lücken aus.
Wie Sie Pistenkilometer-Angaben lesen Siehe auch: OpenStreetMap
- Gebietsumriss
-
Die in OpenStreetMap erfasste Fläche eines Skigebiets. Aus ihr entstehen die Umrisszeichnungen dieser Seite – und sie entscheidet darüber, welche Piste welchem Gebiet zugeordnet wird.
Siehe auch: Rollup
- OpenStreetMap
-
Freie, von Freiwilligen erfasste Weltkarte unter der ODbL-Lizenz. Sämtliche Pisten, Anlagen und Gebietsumrisse dieser Seite stammen daraus. Die Erfassungsdichte ist regional sehr verschieden.
Wie Sie Pistenkilometer-Angaben lesen Siehe auch: Erfassungsgrad, Overpass-API
- Overpass-API
-
Abfrageschnittstelle zu OpenStreetMap, über die GeoCarver seinen Rohdatenbestand kachelweise lädt.
Siehe auch: OpenStreetMap
- Pistenkilometer
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Die Summe der erfassten Abfahrten, gemessen an ihrer Geometrie. Bergbahnen rechnen anders – teils mit Zuschlägen für Schwünge oder Hangbreite – und kommen auf höhere Werte. Beide Zahlen sind für sich richtig und nicht vergleichbar.
Wie Sie Pistenkilometer-Angaben lesen Siehe auch: Ziehweg, Skipass-Verbund
- Rollup
-
Die Summe eines Verbunds einschließlich aller darin liegenden Teilgebiete. GeoCarver weist beide Zahlen getrennt aus, damit keine Piste doppelt gezählt wird.
Wie Sie Pistenkilometer-Angaben lesen Siehe auch: Skipass-Verbund, Gebietsumriss
- Wikidata
-
Freie Wissensdatenbank, über die Skigebiete mit Wikipedia-Artikeln, offiziellen Bildern und Zusatzangaben verknüpft werden. Nur ein über Wikidata am Gebiet hinterlegtes Foto gilt hier als verbürgtes Gebietsbild.
Siehe auch: Wikimedia Commons
- Wikimedia Commons
-
Medienarchiv für frei lizenzierte Bilder. GeoCarver bezieht daraus seine Fotos und zeigt sie nur, wenn sie dem Gebiet nachweislich gelten – der Rest der Umkreistreffer wäre Rauschen.
Siehe auch: Wikidata